SPD NECKARGERACH-ZWINGENBERG

Mitgliederversammlung SPD Neckargerach-Zwingenberg

Am vergangenen Freitag kam unser Ortsverein Neckargerach-Zwingenberg im Gasthof Grüner Baum in Neckargerach zum ersten Mal nach der Bundestagswahl zusammen. Auf Einladung des Ortsvereinsvorsitzenden Ralf Schifferdecker waren neben den Mitgliedern des Ortsvereins auch unser Kreisvorsitzender Michael Deuser anwesend. Unser Kreisvorsitzender bedankte sich für die Einladung und für die gute Zusammenarbeit. Ralf Schifferdecker war mit der Leistung im Bundestagswahlkampf zufrieden. Im Neckar-Odenwald-Kreis konnten wir in Neckargerach und Zwingenberg die besten Ergebnisse einfahren. Auch Michael Deuser zeigte sich von der Bundestagswahl sichtlich zufrieden. Neben dem guten Ergebnis der Bundespartei konnten wir auch im Kreis Gewinne verzeichnen.
Auf der Tagesordnung stand ebenfalls die Begrüßung eines Neumitglieds und zwei Ehrungen zu 50 Jahre Mitgliedschaft. Udo Reinschild und Dieter Bracht waren Gründungsmitglieder des Ortsvereins Zwingenbergs im März 1972.
Zum Schluss informierte Ralf Schifferdecker den Ortsverein noch über anstehende Termine und Veranstaltungen.
Nach Beendigung der Tagesordnung tauschten sich unsere Mitglieder in offener Runde untereinander aus.

Treffen der SPD-Kreistagsfraktion in Haßmersheim

Zur Nach- und Vorbereitung der Ausschüsse und der Kreistagssitzung traf sich die SPD-Kreistagsfraktion in Haßmersheim.

Heide Lochmann berichtete über den Spatenstich für das neue Schulgebäude des GTO. Sehr aktuell diskutierte die Fraktion darüber, dass „auch bei diesem Bau vieles teurer werde“. Materialien sind derzeit wesentlich teurer  als noch vor kurzem. Ebenso tragen auch gestiegene Energiepreise zur Kostensteigerung bei. Positiv aufgenommen wurde, dass die Wünsche der Schule und der Kreisgremien in die Entwürfe eingearbeitet und somit berücksichtigt werden.

Nie wieder Krieg!

Nie wieder Krieg! Das haben sich unsere Großeltern- und Elterngenerationen vorgenommen. Nie wieder Leid, nie wieder ein solch unsägliches Sterben.

Wir haben Dialog und Diplomatie als beste Formen der Politik gewählt. Wir haben auf Versöhnung und auf friedliche Mittel, auf Anerkennung von Grenzen gesetzt.

Und nun stehen wir fassungslos seit mehr als einer Woche vor einem Scherbenhaufen – vor Lügen und Halbwahrheiten. Aber die jüngste Geschichte zeigt uns, dass es Politiker wie Putin gibt, denen es nur um ihre eigene Macht geht. Sie haben Angst vor ihrem eigenen Volk, vor Menschen, die sich stark machen für ein besseres und demokratischeres Zusammenleben.

Zur aktuellen Debatte über Gerhard Schröder

Derzeit reißt die Kritik an SPD-Altkanzler Gerhard Schröder –  unseres Erachtens zu Recht –  nicht ab. Neben der SPD-Thüringen, die ihn in einem offenen Brief kritisierte, meldeten viele hochrangige SPD-Politiker, darunter auch die SPD-Vorsitzenden zu Wort. Auch Kanzler Olaf Scholz (SPD) kritisierte Schröder deutlich, während erste SPD-Gliederungen Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses gegen Schröder eingeleitet haben. Wir möchten uns in dieser Debatte nicht auch noch mit einer eigenen Stellungnahme beteiligen. Lieber teilen wir einen nunmehr offenen Brief unseres Genossen Rainer Arnold (ehem MdB).