Die Sozialdemokratie gedenkt der Männer und Frauen, die ihr Leben für die deutsche Demokratie gelassen haben. Heute vor 100 Jahren, am 26. August 1921, wurde der ehemalige Reichsminister Matthias Erzberger von Rechtsextremisten ermordet. Der Zentrumspolitiker von der Schwäbischen Alb, der als Mann des Ausgleichs galt und auch unter sozialdemokratischen Reichskanzlern diente, war ein Wegbereiter der Weimarer Demokratie, der nach dem Ersten Weltkrieg in höchst schwierigen Zeiten Verantwortung übernahm. Von der extremen Rechten wurde er deswegen als „Erfüllungspolitiker“ verhöhnt und schließlich ermordet.
Dazu ein Artikel aus der WELT.
Die Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Billigheim-Elztal-Schefflenz stand ganz im Zeichen der Bundestagswahl.
Ortsvereinsvorsitzender Ulrich Frey begrüßte neben den Genossinnen und Genossen des OV auch Anja Lotz, unsere Bundestagskandidatin, die aus Weikersheim angereist war, und die Kreisvorsitzende Dr. Dorothee Schlegel in der Allfelder Gaststätte ,,Cafe Blue".
Die Mitglieder der SPD Neckar-Odenwald-Kreis und des Main-Tauber-Kreises sprachen zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Ute Vogt in einer Online-Konferenz, wie man die Demokratie stärken und Extremismus bekämpfen kann.
„Eine lebendige Demokratie braucht Debatten, Auseinandersetzung und manchmal Streit“, leitete die SPD-Kreisvorsitzende Dr. Dorothee Schlegel ein und begrüßte daraufhin alle Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer, unter anderem auch den Co-Vorsitzenden Michael Deuser und Thomas Kraft den Kreisvorsitzenden aus dem Main-Tauber-Kreis.
Anja Lotz, die SPD-Bundestagskandidatin, ergänzte mit ihren Wünschen und Forderungen: „Es ist wichtig, dass mehr glaubwürdigen und korrekten Informationen, ob im Internet, in der Presse oder auch im Schulunterricht, geben muss.“ Außerdem müsse man im persönlichen Gespräch bleiben und sich zusätzlich im Netz gegen Hetze wehren.
„Ein beeindruckendes Bauprojekt, das die Stadt Adelsheim hier verwirklicht. Das wird für die kommenden Generationen von Schülerinnen und Schülern sowie von allen Sportvereinen, die hier in der Halle ihren Sport betreiben werden sicherlich begeistert angenommen“, so fasste Anja Lotz die Bundestagskandidatin des Wahlkreises Odenwald- Tauber ihren Eindruck vom größten Bauprojekt der Stadt zusammen.
Der SPD-Ortsverein Bauland, besucht in jedem Jahr die Kommunen des Baulandes, um die vielfältigen Projekte und Betriebe kennen zu lernen. Die "Baulandtour" fand in diesem Jahr mit Bundestagskandidatin Anja Lotz am Montag, den 9. August 2021 statt.
Die Mitglieder der Jusos Neckar-Odenwald-Kreis trafen sich im SPD-Büro in Mosbach zu ihrer ersten gemeinsamen Versammlung seit fast einem Jahr.
Nach dem Philipp Hensinger, der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende, seine Gäste begrüßte, vor allem Anja Lotz, die SPD-Bundestagskandidatin, blickte er zurück auf das aktuelle und vergangene Jahr. Dabei erwähnte und lobte der Jungsozialist die Arbeit während der Landtagswahlen und die Mitarbeit der Jusos. Deren Schwerpunkte vor allem im Social-Media Bereich waren, aber auch beim Plakatieren und Spazieren mit der Erstkandidatin Dr. Dorothee Schlegel. Es konnte vieles nicht stattfinden und wenn dann nur erschwert. Jedoch lief die Arbeit im Hintergrund weiter, sodass die Strukturen und die Vernetzung weiterhin aufrecht erhalten blieben. Ebenfalls erhielten die jungen Sozialdemokraten ein Budget über das sie frei verfügen dürfen. Dies war in der Ansprache auch Michael Deuser, dem SPD-Kreisvorsitzenden und seinem Stellvertreter Markus Dosch wichtig.
Der Bundestagsabgeordnete Dr. Karl-Heinz Brunner besuchte zusammen mit SPD-Mitgliedern aus dem Neckar-Odenwald-Kreis und Bundestagskandidatin Anja Lotz die KZ-Gedenkstätte in Neckarelz mit einem abschließenden „Kamingespräch“ im SPD-Büro in der Badgasse in Mosbach. Dr. Karl-Heinz Brunner ist Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und queerpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
Nach der Begrüßung durch die SPD-Kreisvorsitzende Dr. Dorothee Schlegel erklärte der Kreisehrenvorsitzende Gerd Teßmer, dass das Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof auch auf Grund der Geologie in Neckarelz errichtet wurde.
Danach stellte Monika Bilik die Gedenkstätte vor. Neben den wichtigsten historischen Eckdaten von der Entstehung der KZ bis zur Entstehung der Gedenkstätte berichtete sie vor allem über die Zwangsarbeit, die KZ-Häftlinge und andere, die in der Rüstungsfabrik „Goldfisch“ leiden mussten. Dass diese Menschen mit verschiedenen Symbolen und Zahlen gekennzeichnet wurden, zeigte auch, welch unwürdige Umstände dort herrschten. Neben den politisch Widerständigen wurden Juden, „Asoziale“, Sinti und Roma, Kriminelle, anders Religiöse, Emigranten und homosexuelle Männer stigmatisiert. Dies ist aber nur ein erstes Zeichen dafür, dass durch Willkür jede und jeder ein Opfer der Nazis werden konnte. Sie berichtete auch über menschliche Gesten und über das große Schweigen und Nichtwahrhabenwollen, auf das sie die Besucherinnen und Besucher aufmerksam macht und sie in die Ausstellung mitnimmt. Mehr über die tragischen Schicksale und die historischen Details erfährt man bei Gruppenbesuchen in der Gedenkstätte. Diese sind extra auf Erwachsene, aber auch auf Jugendliche oder Schülerinnen und Schüler abgestimmt. Jeden Sonntag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr sind auch wieder Einzelbesuche möglich.
19.08.2026, 18:00 Uhr OV Mosbach-Neckarzimmern Stammtisch
20.08.2026, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Bürgersprechstunde - Wo drückt der Schuh?
22.08.2026, 14:00 Uhr Mitgliederworkshop