Optionskommune - Neuorganisation der Aufgabenwahrnehmung nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (DGB II) Vorlage (K42/2010)
Optionskommune - Neuorganisation der Aufgabenwahrnehmung nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (DGB II) Vorlage (K42/2010)
Wie wir schon 2008 bei der Resolution und in der Sitzung am 14. Juli 2010 deutlich gemacht haben, wollen wir alles daransetzen, die erfolgreiche Arbeit unserer ARGE NOA in irgendeiner Weise fortsetzen zu können. Wenn auch in „abgespeckter“ Form ist deshalb die Option die Möglichkeit, diese Absicht umsetzen zu können.
Denn der unbestrittene Erfolg der NOA war ja unter anderem darin begründet, dass die Betreuung der Hartz-IV-Empfänger sozusagen aus einer Hand stattgefunden hat. Die Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsagentur und der kommunalen Seite hat bei uns auch deshalb funktioniert, weil dabei die zu betreuenden Personen im Vordergrund standen und nicht die Fragen der Zuständigkeiten. Ich glaube auch, dass es besser ist, wenn wir uns mehr um die Menschen kümmern können, anstatt uns mit Formalitäten und Regulierungsvorschriften herumschlagen zu müssen. Denn denen, die Hilfe suchen, ist es letztendlich egal, wer ihnen hilft, Hauptsache, es wird ihnen überhaupt geholfen. Um so handeln zu können, ist nach unserer Meinung unter den Alternativen die Option die bessere Lösung. Deshalb stimmt die SPD-Fraktion der Beschlussvorlage zu!
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