Tischtennis knapp vor der SPD – Turnier lief als „Tag der Binauer Vereine“
Binau (rt) Eine unerwartet große Resonanz konnte der Fußballclub 1927 Binau im Rahmen seines diesjährigen Sportfestes bei seinem „Tag der Binauer Vereine“ im Boule-Wettbewerb verzeichnen.
Organisiert hatten das gesamte Turnier die 2. Vorsitzende Christine Pfisterer und der Hauptkassier Gerd Teßmer. Unter den 36 gemeldeten Mannschaften waren fast alle Binauer Vereine zumindest einmal, meist aber mehrfach vertreten. Den Sonderpreis für den Verein mit den meisten Teams holte sich auch dieses Jahr wieder der Binauer SPD-Ortsverein. Die Sozialdemokraten waren mit 10 Mannschaften vertreten, gefolgt von der Arbeiterwohlfahrt, dem Schützenverein und der Fastnachtsgesellschaft Weffze mit je 4 Teams.
Bei herrlichem Sommerwetter ging es die ersten Runden zunächst darum, nicht mehr als einmal zu verlieren. Erst nach über dreieinhalb Stunden konnten die letzten acht im Turnier verbliebenen Endrundenteilnehmer ermittelt werden: die Teams vom Tischtennis, von der Fußballabteilung, vom Heimatverein, vom SPD-Ortsverein und gleich drei Mal die FG Weffze. Bei der Runde der letzten vier besiegte das SPD-Team die FG Weffze 1 und die Tischtennis-Vertretung die FG Weffze 2. Im Endspiel behielten dann die Tischtennis-Spieler knapp die Oberhand vor der SPD.
Für die Organisatoren um Christine Pfisterer und Gerd Teßmer war dabei besonders erfreulich, dass auch viele Zuschauer auf den Binauer Sportplatz gekommen waren, die sonst nicht zu den Stammgästen bei Heimspielen der Fußballer gehören. So wurde das Ziel, möglichst viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zusammenzuführen und auf den Sportplatz zu locken voll erfüllt. Aus den Händen des Turnierleiters erhielten die drei Erstplazierten jeweils eine Urkunde und einen Vesperkorb. Der SPD-Ortsverein Binau konnte noch den Sonderpreis der am meisten vertretenen Gruppierung entgegennehmen.

Boule, ein Konzentrationssport ; im Bild das SPD-Team, das auf Platz 2 kam.

Turnierleitung beim „Binauer Tag des Sports“ mit Christine Pfisterer und Gerd Teßmer