Innovationen in der Abfallwirtschaft am Beispiel der AWN

Veröffentlicht am 27.06.2011 in Ankündigungen

Die Zeiten, in denen man Abfall als reinen Müll betrachtet hat, sind lange vorbei. Der Wertstoffmarkt ist hart umkämpft, sowohl private als auch öffentliche Unternehmen mischen dort mit.

Termin: 02. Juli 2011, 11 - 12:30 Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises mbH, Sansenhecken 1, Buchen Programm:
  • 11.00 Uhr Begrüßung: Karlheinz Graner, Gemeinde- und Kreisrat und Vorsitzender SGK Neckar-Odenwald
  • Grußworte:
    • Dr. Achim Brötel, Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises
    • Roland Burger, Bürgermeister der Stadt Buchen
  • 11.15 Uhr Vorstellung der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises mbH
    • Unternehmensvorstellung
    • Umweltprojekt Z.E.U.S.
    • Pilotprojekt restmüllfreie Abfallwirtschaft „Rosenberg“
    durch Herrn Geschäftsführer Dr. Mathias Ginter
  • danach Rückfragen und Diskussion
  • Ende gegen 12.30 Uhr
Informationen zur AWN, zu Z.E.U.S. und zum Pilotprojekt Rosenberg findet man auf der Homepage www.awn-online.de In der Abfallwirtschaft gibt es sehr innovative Betriebe. Die Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises (AWN) ist eine solche. Als kommunales Dienstleistungs-Unternehmen und 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landkreises mit Sitz in Buchen wickelt sie nicht nur die herkömmliche Sammlung von Abfällen und Wertstoffen, sondern ist schon früh in den Energiemarkt eingestiegen. Ende der 1990 Jahre wurde der Beschluss gefällt, die Müll-deponie des Kreises zu einem Zentrum für Entsorgung und Umwelttechnologie weiter zu entwickeln. Mittlerweile ist daraus eine der innovativsten Umwelteinrichtungen in Baden-Württemberg geworden. Auch heute geht die AWN wieder innovative Wege. Im Rahmen des Projektes „Rosenberg“ wird eine restmüllfreie Abfallwirtschaft getestet. Dazu heißt es auf der Homepage des Unternehmens: Das Pilotprojekt zur restmüllfreien Abfallwirtschaft sieht die Erfassung des bisherigen Restmülls über zwei Wertstofftonnen vor, eine „grüne“ Bioenergietonne und eine „gelbe“ Trockene Wertstofftonne. Im Rahmen des Pilotprojekts sollen sämtliche Abfälle einer Verwertung zugeführt werden. Ein spannender Weg und möglicherweise eine gute Idee auch für andere Kommunen und Kreise. Wir freuen uns auf einen interessanten Vormittag und danken Karlheinz Graner und der SGK Neckar-Odenwald für die Organisation!

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