Auch im Neckar-Odenwald ist der Finanzexperte Nils Schmid die Nr. 1
Die Genossen im Neckar-Odenwald-Kreis liegen voll im Trend.
Auch im Neckar-Odenwald ist der Finanzexperte Nils Schmid die Nr. 1
Die Genossen im Neckar-Odenwald-Kreis liegen voll im Trend.
Bei der Mitgliederbefragung im Neckar-Odenwald-Kreis ergibt sich ein ähnliches Ergebnis wie im Landestrend.
Auf den Nürtinger Landtagsabgeordneten und finanzpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Nils Schmid entfielen 45,5 %, auf die Ulmer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Hilde Mattheis 31,6% und auf den Vorsitzenden der Landtagsfraktion Claus Schmiedel entfielen 22,3 %.
Von den 1002 Mitgliedern beteiligten sich 433 Mitglieder. 96 Urnenwahl, 337 votierten per Briefwahl.
„Die Wahlbeteiligung dagegen lag bei den Genossen im Kreis mit 43,21 % unter dem Landesdurchschnitt, der sich auf 47,35 % beläuft“, zeigte sich der SPD-Kreisvorsitzende Jürgen Graner etwas enttäuscht über die Beteiligung der Basis im Neckar-Odenwald. Trotzdem war es das richtige Instrument zur richtigen Zeit.
„Ich freue mich über das deutliche Votum für Nils Schmid“, so der SPD-Kreisvorsitzende Jürgen Graner. Graner plädierte für Schmid als Landeschef und eine Aufgabenteilung mit Schmiedel. "Im Tandem mit Schmiedel ist das eine sehr gute Ämterverteilung in schwierigen Zeiten." Der künftige Landeschef müsse aber keineswegs auch Spitzenkandidat für 2011 sein. Das Rennen sei nach wie vor offen und spannend für die Partei. Zufrieden zeigte sich auch der Landtagsabgeordnete Georg Nelius mit der Wahl Schmids. „Ich glaube, das Nils Schmid in dieser für die SPD schwierigen Zeit einen Erneuerungsprozess einleiten wird, der auch zum Erfolg führt.“
Der promovierte Jurist Schmid ist seit mehr als zwölf Jahren im Landtag. 2001 übernahm er den Posten des finanzpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion. Seit Schmid für die SPD die Kosten kalkuliere, seien deren Vorschläge seriös durchgerechnet, loben auch politische Gegner.
Das Vorbild des 36-jährigen ist François Mitterrand. Der Stil des früheren französischen Staatspräsidenten, der "mit Ruhe und Kraft regiert habe", beeindrucke ihn, sagt er. Schmid gilt als Pragmatiker und hat immer wieder die Reform-Agenda 2010 gegen Kritik aus den eigenen Reihen verteidigt. Er hat angekündigt, die Basis stärker in wichtige Entscheidungen einzubeziehen. Schmid ist mit einer Türkin verheiratet und hat einen Sohn.

So wie in Mosbach in der AWO-Begegnungsstätte konnten landesweit am vergangenen Samstag die Mitglieder direkt ihre Stimme abgeben. Das Bild zeigt von links nach rechts Wahlvorstand um Stadtrat Manfred Bulling, Stadtverbandsvorsitzender Jürgen Graner und Stadtrat Hans Peter Senk mit der Wählerin Margarete Gaus.
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